Pieds de machine et pieds de machine pour de multiple applications

Les pieds de machine, également appelés pieds de nivellement, sont utilisés pour soutenir et stabiliser les machines et les systèmes.

Ils se composent généralement d'une plaque d'assise et d'un goujon fileté et sont disponibles sous forme de pieds à conception rigide ou pieds articulés pour les sols qui ne sont pas parfaitement réguliers.

Domaines d'applications pour les pieds de machine

Les pieds de machine sont utilisés pour stabiliser les machines, les systèmes et les équipements sur n'importe quel sol. Ils créent un espace entre la surface d'appui et le logement ou le cadre. Les plaques d'assise sont conçues pour éviter d'endommager les revêtements de sol sensibles. En outre, les modèles typiques comportent des embouts de protection ou des inserts en caoutchouc.

Large choix de pieds de machine

Ganter propose des pieds de machine en tant que pièces standard dans de nombreux modèles différents pour un large éventail d'applications :

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FAQ - Foire aux questions

Was sind Gelenkfüße und Stellfüße und wie funktionieren sie?

Gelenkfüße und Stellfüße sind höhenverstellbare Aufstellelemente, bestehend aus einer Gewindespindel und einem Fuß. Diese Elemente sorgen dafür, dass Maschinen und Geräte sicher stehen, exakt nivelliert werden und Bodenunebenheiten ausgeglichen werden können. Durch die Auswahl passender Werkstoffe und Ausführungen lassen sich unterschiedlichste Anforderungen erfüllen – von hoher Tragfähigkeit über Korrosionsschutz bis zu Hygiene und Dämpfungseigenschaften.

Aufbau und Funktionsweise von Gelenkfüßen und Stellfüßen

  • Die Gewindespindel ermöglicht eine präzise Höheneinstellung: Durch Drehung wird die Aufstellhöhe exakt angepasst.
  • Der Fuß – wahlweise starr (Stellfuß) oder gelenkig (Gelenkfuß) – sorgt für stabilen Kontakt zum Boden.
  • Bei Gelenkfüßen passt sich der Fuß durch ein Kugelgelenk an Neigungen und Unebenheiten an. So lässt sich die Last auch auf schiefen Flächen gleichmäßig abstützen.

Dadurch können Sie Maschinen einfach, schnell und sicher aufstellen sowie im laufenden Betrieb flexibel nachjustieren. Unebene Montageflächen oder leichte Neigungen werden gezielt ausgeglichen, was gerade im Maschinenbau den Ausrichtaufwand deutlich minimiert.

Unterschiedliche Ausführungen und ihre Praxisvorteile

  • Materialkombinationen aus Stahl, Edelstahl, Kunststoff oder Elastomeren passen die Gelenkfüße und Stellfüße gezielt an die Umgebung an – etwa für erhöhte Korrosionsbeständigkeit (z. B. GN 343.6 aus Edelstahl) oder Hygieneanwendungen (z. B. GN 19, Hygienic Design).
  • Kunststoff-Fußscheiben (wie bei GN 344 oder GN 343.3) bieten rutschhemmende und geräuschdämpfende Eigenschaften, was die Standfestigkeit zusätzlich erhöht.
  • Modelle mit verschiedenen Befestigungsoptionen (Außen- oder Innengewinde, Befestigungsbohrungen) wie z. B. GN 344.9, erleichtern die flexible Montage.

Zum Beispiel kommen Gelenkfüße mit ESD-Kunststoff (GN 344.2) bei elektronisch sensiblen Anlagen zum Einsatz. Edelstahlvarianten sichern Langzeitbeständigkeit in feuchter Umgebung. Varianten mit Befestigungsbohrungen bieten zusätzliche Stand- und Kippsicherheit auf rutschigen Böden.

Typische Anwendungsszenarien für Gelenkfüße und Stellfüße

  • Nivellierung von Maschinen auf unebenen Hallenböden
  • Sicheres Aufstellen von Gerätegestellen in der Lebensmittelindustrie (z. B. GN 17, FDA-konform)
  • Vibrationsdämpfung für Anlagen durch Gummiauflagen oder Kunststoff-Fußplatten --> Link auf Schwingungsdämpfer
  • Schnelles, werkzeugloses Nivellieren von Montagearbeitsplätzen durch Exzenterverstellung

Gelenkfüße und Stellfüße tragen entscheidend dazu bei, Präzision und Sicherheit in der Aufstellung von Maschinen und Geräten zu gewährleisten. Durch die Vielfalt an Bauformen und Materialien können Sie flexibel auf jede Einbausituation reagieren und vermeiden zeitintensive Nacharbeiten bei der Ausrichtung.

Was ist der Unterschied zwischen einem Stellfuß und einem Gelenkfuß?

Der Unterschied zwischen Stellfuß und Gelenkfuß liegt hauptsächlich in ihrer Beweglichkeit und Einsatzweise:

Stellfuß (auch Verstellfuß)

Ein Stellfuß ist ein fester, höhenverstellbarer Fuß.

  • Funktion: Höhe einstellen, um z. B. Maschinen oder Möbel auszurichten
  • Beweglichkeit: starr – keine Neigung möglich
  • Einsatz: auf ebenen Böden
  • Beispiel: Werkbank, Schrank, Maschine auf glattem Hallenboden

Gelenkfuß (auch Pendelfuß)

Ein Gelenkfuß hat zusätzlich ein bewegliches Gelenk zwischen Gewinde und Fußplatte.

  • Funktion: passt sich dem Untergrund an
  • Beweglichkeit: kann sich neigen / schwenken
  • Einsatz: unebene oder schräge Böden
  • Beispiel: Maschinen auf Industrieböden mit Gefälle

Kurz gesagt:

Stellfuß = höhenverstellbar, aber starr
Gelenkfuß = höhenverstellbar + beweglich (passt sich dem Boden an)

Welche Auswahlkriterien sind bei Gelenkfüßen und Stellfüßen zu beachten?

Gelenkfüße und Stellfüße sind präzise justierbare Komponenten zum sicheren Aufstellen und Nivellieren von Maschinen, Anlagen und Geräten. Auswahlkriterien richten sich nach den Anforderungen des jeweiligen Einsatzbereichs sowie den Umgebungsbedingungen. So können Sie den optimalen Stell- oder Gelenkfuß gezielt auswählen und eine standfeste, ausgleichende Aufstellung Ihrer Anwendung realisieren.

Wichtige Auswahlkriterien für Gelenkfüße und Stellfüße

  • Bauform und Funktionsprinzip: Ermitteln Sie, ob eine feste Verbindung (Stellfuß) oder eine gelenkig ausgleichende Lagerung (Gelenkfuß) benötigt wird. Gelenkfüße gleichen unebene Böden oder schräge Flächen aus, was besonders bei schwer zugänglichen oder nicht exakt plan liegenden Untergründen hilfreich ist.
  • Verstellweg und Gewindetyp: Der erforderliche Verstellbereich ergibt sich aus dem Konstruktionsvorhaben. Unterschiedliche Gewindemaße und Befestigungsarten (Außen- oder Innengewinde, Befestigungsbohrungen) ermöglichen eine flexible Anpassung an Maschinenfüße und Gestellprofile.
  • Materialwahl: Stahl, Edelstahl oder Kunststoff – wählen Sie das Material nach Umgebungsbedingungen aus. Edelstahl empfiehlt sich bei Medien-, Feuchtigkeits- oder Korrosionsbelastung, etwa in der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie. Kunststoff- und Gummikomponenten dienen dem Schutz empfindlicher Oberflächen und der Vibrations- sowie Geräuschdämpfung.
  • Oberflächeneigenschaften: Prüfen Sie Varianten mit rutschhemmender Gummiauflage oder speziellen ESD-Ausführungen. Dadurch können Sie bei empfindlichen Geräten elektrostatische Entladungen verhindern oder auch einen sicheren Stand auf glatten Böden gewährleisten.
  • Hygienic Design: Für Hygiene- und Reinraumanforderungen stehen speziell zertifizierte Ausführungen bereit. Dies ist entscheidend in der Lebensmitteltechnik und in pharmazeutischen Anwendungen, wo Reinigungsfreundlichkeit und Vermeidung von Schmutznestern gefordert ist.
  • Montagemöglichkeit: Wählen Sie zwischen Ausführungen mit oder ohne Befestigungsbohrungen. Befestigungsbohrungen bieten zusätzlichen Halt, insbesondere bei dynamischen Belastungen oder in vibrationsintensiven Umgebungen.

Technischer Nutzen in der Praxis

Durch die gezielte Auswahl der passenden Gelenkfüße oder Stellfüße kann die Maschine sicher platziert und effizient nivelliert werden. Dies erleichtert den Aufbau und ermöglicht eine prozesssichere Inbetriebnahme, selbst auf unebenen Industrieböden. Im Produktionsalltag steigert dies die Betriebssicherheit und sorgt für eine langlebige, stabile Aufstellung – ideale Voraussetzungen für fehlerfreien Maschinenbetrieb.

Einsatzbereiche von Gelenkfüßen, Stellfüßen

  • Industrie- und Produktionsmaschinen
  • Laborgeräte und Anlagen in sensiblen Umgebungen
  • Transporttechnik, Fördersysteme und Aufbauten mit wechselnden Standorten
  • Gerätebauten mit besonderen Anforderungen an Hygiene, Dämpfung oder ESD-Schutz

Dadurch können Sie gezielt auf die Anforderungen Ihrer jeweiligen Anwendung reagieren, präzise justieren und gleichzeitig Sicherheit sowie Effizienz der Aufstellung erhöhen.

Welche Materialausführungen gibt es bei Gelenkfüßen und Stellfüßen?

Bei Gelenkfüßen und Stellfüßen stehen Ihnen die Materialausführungen Stahl, Edelstahl und Kunststoff zur Auswahl. Jeder Werkstoff bietet spezifische Vorteile, die Ihnen die bedarfsgerechte Anpassung an verschiedene Umgebungen vereinfachen und für mehr Sicherheit, Lebensdauer und Wartungsfreundlichkeit sorgen.

Materialausführungen im Überblick

  • Stahl: Stahl kommt bei vielen Gelenkfüßen und Stellfüßen zum Einsatz wie GN 343.1, GN 343.2, GN 6311.4, GN 339 und GN 40.
  • Edelstahl: Edelstahl wird für anspruchsvolle Einsatzbereiche mit hohen Hygiene- oder Korrosionsanforderungen verwendet, z. B. in GN 343.5, GN 343.6, GN 6311.6, GN 344.5, GN 345.5, GN 41, GN 44, GN 17, GN 18 und GN 19.
  • Kunststoff: Kunststoff wird als Fußmaterial oder komplette Baugruppe genutzt, beispielsweise in GN 343.3, GN 343.4, GN 343.9, GN 344, GN 345, GN 445 und entsprechenden Varianten mit Innengewinde und Befestigungsbohrungen.

Vorteile der Ausführungen mit Stahl

  • Hohe Stabilität und Steifigkeit für mittlere bis schwere Maschinenkonstruktionen
  • Kosteneffizient in Standardanwendungen
  • Ideal in trockenen, nicht-korrosiven Umgebungen

Dadurch lassen sich robuste Aufstellungen schnell und wirtschaftlich realisieren – zum Beispiel bei Werkzeugmaschinen oder Anlagen im Innenbereich.

Vorteile der Ausführungen mit Edelstahl

  • Exzellente Korrosionsbeständigkeit für feuchte oder aggressive Umgebungen
  • Hygienic Design-Varianten (GN 19, GN 20) für Anwendungen in Lebensmittel-, Pharma- und Reinraumtechnik
  • Wartungsarm und leicht zu reinigen

So können Sie auch unter anspruchsvollen Bedingungen eine dauerhaft sichere Maschinenaufstellung und hygienegerechte Reinigung gewährleisten. Edelstahl-Gelenkfüße eignen sich ideal bei Verarbeitungsanlagen in der Lebensmittelproduktion oder in Waschräumen.

Vorteile der Ausführungen mit Kunststoff

  • Geringes Eigengewicht
  • Keine Korrosion, beständig gegen viele Medien
  • Kostenvorteil bei leichten Maschinen und Geräten

Die Wahl der richtigen Materialausführung erleichtert Ihnen eine effiziente Anpassung an spezifische Anforderungen und steigert die Betriebssicherheit Ihrer Maschinen. So wählen Sie stets die optimale Lösung für Ihr Einsatzgebiet.

Welche Vorteile bieten Gelenkfüße und Stellfüße mit Schwingungsdämpfung in industriellen Anwendungen?

Éléments antivibratoires reduzieren zuverlässig die Übertragung von Vibrationen zwischen Maschinen und deren Untergrund. Dies erhöht die Laufruhe und verhindert, dass Schwingungen auf den Hallenboden oder benachbarte Anlagen wirken. So können Sie auch empfindliche Messgeräte oder Maschinenkomponenten präziser betreiben und schützen einzelne Bauteile gezielt vor unerwünschtem Bewegungseinfluss.

Vorteile von Gelenkfüßen und Stellfüßen mit Schwingungsdämpfung

  • Verringerung der Schwingungsübertragung: Dämpfelemente im Fuß helfen, Vibrationen abzufangen. Dadurch wird die Geräuschentwicklung reduziert und die Standfestigkeit der Maschine verbessert.
  • Schutz der Elektronik und Präzisionsteile: Lager, Sensoren oder Steuerungen profitieren von der geringeren Schwingungsbelastung. So können Sie z. B. bei Messstationen oder CNC-Anlagen qualitativ bessere Bearbeitungsergebnisse erzielen.
  • Vermeidung von Schäden an Bodenbelägen: Die Dämpfung schont nicht nur die Maschine, sondern auch den Untergrund sowie empfindliche Beschichtungen.
  • Erhöhung der Arbeitssicherheit: Geringere Schwingungen sorgen dafür, dass sich Befestigungsschrauben nicht von selbst lösen können. Das erhöht die Betriebssicherheit mitten im industriellen Alltag.

Sind Gelenkfüße und Stellfüße mit vorhandenen Maschinenfuß-Befestigungen kompatibel?

Gelenkfüße und Stellfüße der Ganter-Produktpalette lassen sich in den meisten Fällen unkompliziert mit vorhandenen Maschinenfuß-Befestigungen kombinieren. Dafür bietet Ganter eine große Auswahl verschiedener Anschlussgewinde, Gewindebuchsen, Verstellspindeln und Fußteller-Abmessungen an. So können Sie in der Regel das passende Verbindungselement für Ihre Montagelösung auswählen und direkt verwenden. Entscheidend für die Kompatibilität ist, dass das Anschlussgewinde und die Größe des Fußes zu Ihrer bestehenden Maschinenfuß-Befestigung passen.

Kompatibilitätsprüfungen für Gelenkfüße und Stellfüße

  • Prüfen Sie das Gewindeformat: Ganter bietet metrische und teilweise auch zöllige Gewinde an, um unterschiedliche Anschlusstypen flexibel abzudecken.
  • Maß der Befestigungsbohrungen beachten: Viele Varianten (z. B. GN 344.9, GN 345.9, GN 445.9 oder GN 245, GN 247) verfügen über Befestigungsbohrungen oder -laschen, die eine sichere Fixierung auf vorhandenen Platten oder Rahmen ermöglichen.
  • Wählen Sie Material und Aufbau entsprechend Ihrer Anforderungen aus. Für hygienische Bereiche, ESD-Anwendungen oder den Korrosionsschutz bietet die Produktfamilie Edelstahl-, Kunststoff- und Spezialausführungen.

Praxisnutzen und Handhabung

Durch die Vielzahl an Größen, Befestigungsarten und Materialkombinationen lässt sich praktisch jede Maschinenaufstellung realisieren. So erleichtern Sie die nivellierte, standsichere Montage Ihrer Maschinen, auch wenn vorhandene Befestigungen bereits montiert sind oder renoviert werden.

Ideal ist der Einsatz etwa bei Retrofit-Projekten, Nachrüstungen oder dem Austausch abgenutzter Maschinenfüße, da die Kompatibilität mit industriellen Standardmaßen meist gewährleistet ist.

Wie wähle ich die richtige Größe und Form eines Gelenkfußes oder Stellfußes für meine Anwendung?

Für die Auswahl der richtigen Größe und Form eines Gelenkfußes oder Stellfußes sollten Sie systematisch vorgehen. Berücksichtigen Sie zunächst die Gegebenheiten am Aufstellort, die Anforderungen an die Maschine oder das Gerät sowie spezielle Kriterien Ihrer Anwendung. So können Sie das passende Produkt schnell und sicher bestimmen und Fehlauswahl vermeiden.

Auswahlkriterien für Gelenkfüße, Stellfüße

  • Traglast und Maschinengewicht: Legen Sie fest, welches Gesamtgewicht getragen werden muss. Wählen Sie dann die Größe und Ausführung so, dass die Traglast pro Fuß ausreichend ist.
  • Bodengegebenheiten: Prüfen Sie, ob Unebenheiten, Gefälle oder empfindliche Böden vorliegen. Gelenkfüße gleichen Neigungen flexibel aus und sichern einen stabilen Stand.
  • Materialanforderung: Wählen Sie das Material nach Einsatzumgebung: Stahl für Standardanwendungen, Edelstahl für hohe Korrosionsbeständigkeit oder Hygiene, Kunststofffüße für leichtere Geräte oder bei Chemikalienbeständigkeit
  • Höhenverstellung bzw. Verstellweg: Achten Sie auf den notwendigen Verstellbereich.
  • Montage: Benötigen Sie eine Befestigungsbohrung, um ein Verrutschen auszuschließen, oder reicht das reine Aufstellen?
  • Hygienic Design: Setzen Sie bei erhöhten Hygieneanforderungen auf speziell konstruierten Edelstahl-Stellfüße, z. B. GN 19 oder GN 20, für eine einfache Reinigung.

Welche Gelenkfüße oder Stellfüße eignen sich in besonders vibrationsintensiven oder dynamisch belasteten Umgebungen?

Gelenkfüße und Stellfüße aus der Ganter-Produktpalette lassen sich für vibrationsintensive oder dynamisch belastete Umgebungen optimal auslegen, indem Sie gezielt Modelle mit schwingungsdämpfenden Komponenten oder passenden Materialkombinationen auswählen. Die richtige Auswahl erhöht die Standfestigkeit und schont sowohl Maschinen als auch den Untergrund. Dadurch kann ein stabiler Betrieb auch bei starken Lastwechseln und Erschütterungen sichergestellt werden.

Wichtige Auswahlkriterien für Gelenkfüße und Stellfüße bei Vibration

  • Gummiauflagen oder Elastomer-Komponenten am Fußteller reduzieren Vibrationen und Geräuschübertragung wirkungsvoll.
  • Modelle mit schwingungs- oder rutschhemmender Unterseite sorgen dafür, dass Geräte und Maschinen auch bei dynamischer Beanspruchung sicher stehen.
  • Die Bauweise sollte robuste Materialkombinationen bieten, wie beispielsweise Fußteller aus Kunststoff mit metallischer Verstellspindel oder komplette Edelstahl-Ausführungen für zusätzliche Festigkeit und Korrosionsschutz.
  • Befestigungsbohrungen helfen, Stellfüße sicher mit dem Untergrund zu verschrauben und Verschiebungen durch Vibrationen zuverlässig zu vermeiden.
  • Ein großzügiger Verstellweg der Spindel erlaubt flexible Nivellierung, auch wenn der Aufstellbereich Bewegungsspielraum verlangt.

Was bedeutet das in der Praxis?

Durch die gezielte Auswahl geeigneter Stellfüßen mit Schwingungsdämpfer – etwa mit integrierter Gummiauflage, Vibrationsdämpfung und Befestigungsbohrungen – vermeiden Sie unerwünschte Maschinenschwingungen, reduzieren Geräuschpegel und schützen tragende Bauteile vor Materialermüdung. So können Sie Ihre Anlagen komfortabel und sicher auch in anspruchsvollen, vibrationsreichen Umgebungen betreiben

Welche Normen und Standards erfüllen Gelenkfüße und Stellfüße von Ganter?

Gelenkfüße und Stellfüße von Ganter erfüllen je nach Ausführung unterschiedliche Normen und Standards, die insbesondere Anforderungen an Hygiene, Materialeigenschaften und Zertifizierungen abdecken. Bei vielen Produkten aus der Familie „Gelenkfüße, Stellfüße“ finden Sie spezielle Varianten, die auf normkonforme Anwendungen ausgelegt sind.

Zentrale Standards und Zertifizierungen bei Ganter-Gelenkfüßen

  • Hygiene-Normen: Speziell für Branchen mit hohen Hygieneanforderungen (z. B. Lebensmittelindustrie, Medizintechnik) gibt es Stellfüße wie GN 17, GN 18, GN 19, GN 20, GN 24. Diese erfüllen das Hygienic Design und sind nach 3-A Sanitary Standard sowie DGUV Test zertifiziert beziehungsweise sie besitzen eine FDA-Konformität (Lebensmitteltauglichkeit nach amerikanischer Norm). Dadurch können Sie Maschinen in sensiblen Umgebungen sicher und normgerecht aufstellen.
  • Materialstandards: Ausführungen in Edelstahl – beispielsweise GN 17, GN 18, GN 19, GN 20, GN 24, GN 21, GN 23, GN 44, GN 45, GN 41, GN 43 – bestehen aus hochwertigen Legierungen wie 1.4301 (A2) oder 1.4404 (A4). So garantieren die Bauteile Korrosionsbeständigkeit und Zuverlässigkeit in anspruchsvollen Umgebungen.
  • Spezialanforderungen: Modelle wie GN 344.2 und GN 344.7 bieten antistatische ESD-Ausführungen, die für explosionsgefährdete oder elektrosensible Bereiche entwickelt wurden. Sie erfüllen gängige Anforderungen an den Schutz vor elektrostatischer Entladung.

Was bedeutet das in der Praxis?

Durch die Einhaltung dieser Normen und Standards können Sie Stellfüße und Gelenkfüße von Ganter gezielt entsprechend Ihrer branchenspezifischen Vorgaben auswählen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Anlagen regelkonform und sicher betrieben werden – beispielsweise in der Lebensmittelproduktion, in Reinräumen oder bei medizinischen Anwendungen.

Geeignete Produkte und deren Vorteil im Überblick

  • GN 19, GN 20, GN 24: Hygienic Design, zertifiziert nach 3-A, DGUV Test, FDA-konform. Ideal für streng hygienische Bereiche.
  • GN 17, GN 18, GN 21, GN 23, GN 41, GN 44, GN 45: Edelstahl, hohe Korrosionsbeständigkeit, für anspruchsvolle und feuchte Umgebungen.
  • GN 344.2, GN 344.7: ESD-Ausführung, für den Schutz vor elektrostatischer Entladung.

Handlungsempfehlung

Berücksichtigen Sie bei der Auswahl Ihrer Gelenkfüße oder Stellfüße die jeweiligen Normen- und Materialanforderungen Ihrer Branche. Nutzen Sie den Produktfilter auf der Ganter-Website, um gezielt nach zertifizierten beziehungsweise hygienegerechten Stellfüßen zu suchen. So können Sie Anlagen und Geräte komfortabel, sicher und effizient aufstellen oder nachrüsten.

Können Gelenkfüße und Stellfüße individuell an spezifische Kundenanforderungen angepasst werden?

Auf Anfrage nimmt Ganter bei vielen Gelenkfüßen und Stellfüßen auch Sonderlängen bei Spindeln, abweichende Gewinde oder spezifische Fußtellergeometrien vor. Wenden Sie sich dazu direkt mit Ihren Anforderungen an den Ganter-Service.

Gibt es Stellfüße mit EHEDG und 3-A Zertifizierung - alternativ DGUV-tested?

Ja – solche Stellfüße gibt es, und zwar sogar als Standardprodukte im Hygienic Design

Stellfüße mit EHEDG + 3-A + DGUV

Ein sehr typisches Beispiel ist die GN 20-Baureihe

Diese Kombination ist tatsächlich verfügbar – besonders bei Varianten mit Befestigungsbohrung (Form B).
Wichtiger technischer Hinweis:

  • Mit Befestigungsbohrung → EHEDG + 3-A + DGUV
  • Ohne Befestigungsbohrung → 3-A + DGUV

Der Grund: EHEDG fordert eine definierte, dichtende Montage zur Vermeidung von Toträumen.

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