Schwerlastrollen für Industrie, Logistik und Maschinenbau

Schwerlastrollen sind überall dort unverzichtbar, wo schwere Lasten sicher, effizient und dauerhaft bewegt werden müssen. In Industrie, Logistik, Maschinenbau oder Lagertechnik stellen sie höchste Anforderungen an Tragkraft, Stabilität und Materialqualität. Die Schwerlastrollen von Ganter sind speziell für diese anspruchsvollen Einsatzbereiche konzipiert und vereinen robuste Konstruktion mit präziser Technik.

Dank hochwertiger Materialien wie Stahl, Guss, Polyurethan und Polyamid sowie langlebiger Lagertechnik gewährleisten die Ganter-Schwerlastrollen eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig leichtgängiger Bewegung. Sie eignen sich ideal für Maschinen, Transportwagen, Förderanlagen und industrielle Anwendungen, bei denen Zuverlässigkeit und Sicherheit an erster Stelle stehen.

Radaufbau

Ein Rad setzt sich aus den Komponenten Lauffläche, Laufbelag, Radkörper, Lagerung und Nabe zusammen, deren Eigenschaften und Funktionen nachfolgend erklärt werden.

  • Die Lauffläche ist der Teil des Rades, der den Boden berührt. Sie wird auch als Profil bezeichnet. Die Lauffläche kann glatt oder geprägt ausgeführt sein, beispielsweise um die Bodenhaftung zu erhöhen.
  • Der Laufbelag ist der Reifen des Rades, der an seiner Außenseite die Lauffläche bildet. Er kann aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen und definiert mit den dadurch verbundenen Werkstoffeigenschaften den Einsatzbereich des Rades. Er kann aufgeklebt, vulkanisiert, umgossen oder aufgespritzt sein und ist fest mit dem Radkörper verbunden.
  • Der Radkörper ist das tragende Teil des Rades und stellt als Felge die Verbindung zwischen Laufbelag und Lagerung her. Er wird in verschiedenen Formen, z. B. mit und ohne Speichen, und aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt. Er kann aus einem einzigen Teil oder aus mehreren miteinander verbundenen Teilen bestehen.
  • Die Lagerung bzw. die Nabe bildet die Schnittstelle zwischen der feststehenden Achse und dem Rad, welches sich um diese Achse dreht. Die Wahl der Lagerart hat direkten Einfluss auf die Laufeigenschaften. Für die Lagerung von Rädern werden Kugellager, Rollenlager oder direkt in der Nabenbohrung laufende Gleitlager verwendet.

Laufbelag, Werkstoffe

Für den Laufbelag der Räder stehen folgende Werkstoffalternativen zur Auswahl: Gummi, Polyurethan, Polyamid und Phenolharz. Diese Werkstoffe werden nachfolgend erklärt.

Der Gummi-Laufbelag besteht aus einem aus Naturkautschuk und / oder synthetischem Gummi gewonnenen Elastomer. Er wird entweder aufvulkanisiert oder im Spritzgussverfahren aufgebracht und hat nachfolgend aufgeführte Eigenschaften.
+ hohe Elastizität und Fahrkomfort
+ bodenschonend
+ geräuscharmer Lauf
+ vibrationsdämpfend
- hoher Anfahr- und Rollwiderstand
- Abrieb bei rauem Bodenbelag möglich
 

Der Polyurethan-Laufbelag besteht aus einem Elastomer, welcher ausschließlich aus synthetischen Rohstoffen hergestellt wird. Das Polyurethan wird entweder auf den Radkörper aufgegossen oder mittels Spritzgussverfahren aufgebracht und hat nachfolgend aufgeführte Eigenschaften.
+ geringer Anfahr- und Rollwiderstand
+ hohe Elastizität
+ gute Verschleiß- und Reißfestigkeit
+ bodenschonend
+ verursacht keine Spuren
+ beständig gegen viele aggressive Medien
 

Bei einteiligen Rädern wird der Laufbelag durch den Grundwerkstoff des Radkörpers vorgegeben, d. h. der Laufbelag und der Radkörper sind aus einem Werkstoff und in einem Fertigungsverfahren hergestellt. Die charakteristische Eigenschaften des jeweiligen Werkstoffs werden nachfolgend erklärt.

Polyamid:
+ gute Verschleiß- und Reißfestigkeit
+ geringer Anfahr- und Rollwiderstand
+ verursacht keine Spuren
+ beständig gegen viele aggressive Medien
- kann Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben

Phenolharz:
+ hitzebeständig
+ beständig gegen viele aggressive Medien
- geringere Verschleiß- und Reißfestigkeit


Gehäuseaufbau

Die Kombination eines Rades mit einem Gehäuse wird je nach Gehäusetyp als Lenkrolle oder Bockrolle bezeichnet. Das Gehäuse ist das Verbindungselement zwischen Rad und Wagen. Dabei wird zwischen Lenkgehäuse, Lenkgehäuse mit Feststeller und feststehendem Gehäuse unterschieden.


Lenkgehäuse

Das Lenkgehäuse dreht sich bei der Änderung der Verschieberichtung um seine senkrechte Achse. Die Radachse ist bezüglich der Gehäuseachse versetzt, um eine gute Manövrierbarkeit des Wagens zu gewährleisten. Unter der Manövrierbarkeit versteht man sowohl die Lenkbarkeit des Wagens, als auch den Geradeauslauf. Lenkgehäuse bestehen aus den Einzelkomponenten Anschraubplatte, Lenkgabel, Lagerung, Kugellagerhaltering, Zapfen (bzw. Rückenloch) und, je nach Ausführung, Staubschutzring.

Die Lenkgabel nimmt das Rad an seiner Nabe auf und ist mittels der Lagerung mit der Anschraubplatte verbunden.

Die Lagerung besteht aus einem doppelten Axial-Kugellager und ermöglicht es der Lenkgabel sich unter der Anschraubplatte zu drehen. Sie ist mit Fett geschmiert und durch den Staubschutzring vor Verunreinigungen geschützt. Zusammengehalten wird die Lagerung durch den Zapfen und den Kugellagerhaltering, der den unteren Abschluss bildet.

Mit der Anschraubplatte wird das Gehäuse am Wagen befestigt. Die Langlöcher ermöglichen eine einfache parallele Montage mehrerer Rollen.

Lenkgehäuse, die mit einem Feststeller ausgestattet sind, sperren, bei Betätigung, sowohl die Drehung des Rades als auch die des Gehäuses.


Feststehendes Gehäuse

Das feststehende Gehäuse besteht aus einem formgestanzten Stahlblech und nimmt das Rad an seiner Nabe auf. Diese Kombination wird auch als Bockrolle bezeichnet und sorgt maßgeblich für einen Geradeauslauf des Wagens.


Einsatzbedingungen

Bodenbeschaffenheit

Die Art des Bodens und mögliche Hindernisse sind Faktoren, die die notwendige Antriebskraft zum Bewegen des Wagens beeinflussen und Auswirkungen auf die Übertragung von Schwingungen und den Verschleiß des Rades haben.
Ausgehend von der Beschaffenheit des Bodens, kann für die Auswahl des richtigen Rades die folgende Aussage getroffen werden:
• Für unregelmäßige Böden bzw. bei Hindernissen werden Räder mit einem weichen und dicken Laufbelag sowie großem Durchmesser eingesetzt.
• Bei glatten Böden und hohen Lasten werden Räder mit einem hartem Laufbelag eingesetzt.

In der nachfolgenden Tabelle ist vereinfacht für jeden Bodentyp der geeignete Laufbelag angegeben.

BodentypGeeigneter Werkstoff des Laufbelages
FliesenKunststoffmaterial, Polyurethan oder Gummi
AsphaltGummi
Kunstharz - BetonKunststoffmaterial, Polyurethan oder Gummi
unbefestigter Boden Gummi
GitterGummi
Mit SpänenGummi
Chemische Beständigkeit

In der Tabelle sind einige allgemeine Beständigkeiten für jede Radserie zusammengefasst, um die Auswahl zu vereinfachen.

Wegen der Vielzahl an Chemikalien, Lösemitteln etc. ist eine exakte Angabe nicht möglich, da prinzipiell unbeständige Werkstoffe gegenüber speziellen Stoffen beständig sein können und umgekehrt. Auch spielen Konzentration, Temperatur und Einwirkdauer eine entscheidende Rolle. Eine Beständigkeitsüberprüfung beim Kontakt mit entsprechenden Stoffen sollte vom Anwender selbst durchgeführt werden.

Beständigkeit
gegen:
GN 22868GN 22870GN 22872GN 22873GN 22874GN 22875GN 22880
Alkohol+o+oo++
Kohlenwasserstoff+o+ooo+
Lösungsmittel--o---o
schwache Säuren++++o++
starke Säuren--o---o
schwache Laugenoo+ooo+
starke Laugen-oooooo
Wassero++++o+
Beständigkeit
gegen:
GN 22882GN 22884GN  22885GN 22886GN 22887GN 22892GN 22894
Alkohol+++++++
Kohlenwasserstoff+++++++
Lösungsmittel-----o+
schwache Säuren++oooo+
starke Säuren-------
schwache Laugenooooo++
starke Laugenoo---o-
Wasser++ooo++

+ beständig, o bedingt beständig, – unbeständig

Temperaturkorrekturfaktoren

Abhängig von der Umgebungstemperatur muss die Traglast entsprechend der in der Tabelle angegebenen Temperaturkorrekturfaktoren angepasst werden.

Umgebungs-
temperatur
       
vonbisGN 22868GN 22872GN 22873GN 22874GN 22875GN 22882
-40 °C-20 °C---0,40,4-
-20 °C0 °C10,80,8111
0 °C+20 °C111111
+20 °C+40 °C111111
+40 °C+60 °C0,90,850,850,850,850,9
+60 °C+80 °C0,80,50,50,60,60,7
+80 °C+120 °C----0,40,4
> +120 °C ------
Umgebungs-
temperatur
       
vonbisGN 22884GN 22885GN 22886GN 22887GN 22892GN 22894
-40 °C-20 °C----0,50,5
-20 °C0 °C111111
0 °C+20 °C111111
+20 °C+40 °C111111
+40 °C+60 °C0,850,90,90,90,91
+60 °C+80 °C0,60,80,80,80,71
+80 °C+120 °C----0,61
> +120 °C -----1

1 = 100% der im Normblatt angegebenen Traglast

Geschwindigkeitskorrekturfaktoren

Die im Normblatt angegebenen Traglasten bei Transportrollen beziehen sich auf eine Geschwindigkeit, die nicht größer als 4 km/h ist. Bei höheren Geschwindigkeiten muss die Traglast entsprechend der in der Tabelle angegebenen Geschwindigkeitskorrekturfaktoren angepasst werden.

Geschwindigkeit       
vonbisGN 22868GN 22872GN 22873GN 22874GN 22875GN 22882
0 km/h4 km/h111111
4 km/h6 km/h0,7---0,80,6
6 km/h10 km/h0,5-----
10 km/h12 km/h0,4-----
12 km/h16 km/h0,3-----
Geschwindigkeit       
vonbisGN 22884GN 22885GN 22886GN 22887GN 22892GN 22894
0 km/h4 km/h111111
4 km/h6 km/h0,60,810,8--
6 km/h10 km/h--0,80,6--
10 km/h12 km/h--0,70,5--
12 km/h16 km/h--0,60,4--

1 = 100% der im Normblatt angegebenen Traglast

Die Geschwindigkeitskorrekturfaktoren sind nur als allgemeine Richtwerte anzusehen, da viele anwendungsspezifische Faktoren die Traglast beeinflüssen können. Eine entsprechende Überprüfung sollte vom Anwender selbst durchgeführt werden.


Technische Hinweise

Manövrierbarkeit

Unter der Manövrierbarkeit versteht man die Fähigkeit eines Wagens, sich während des Einsatzes mehr oder weniger leicht bewegen zu lassen. Eingeschränkte Platzverhältnisse innerhalb einer Produktionshalle oder sehr verwinkelte Wege erfordern eine gute Manövrierbarkeit des Wagens, um die Arbeit des Bedieners zu erleichtern.

Im Allgemeinen ermöglichen Lenkgehäuse einfache Richtungswechsel, wogegen feststehende Gehäuse einen guten Geradeauslauf gewährleisten. Feststehende Gehäuse müssen parallel zueinander montiert werden, um Verspannungen zu vermeiden.

In der Tabelle sind die am häufigsten vorkommenden Anordnungen und deren Besonderheiten abgebildet.

SchemaRollenanordnungBesonderheitenAnwendungsbeispiele
2 Lenkrollen,
2 Bockrollen,
gleiche Bauhöhe
+ gebräuchliste Anordnung
+ guter Geradeauslauf
+ gute Kurvenfahrt
- schlecht manövrierbar in engen Gängen
Werkstätten,
Lager
4 Lenkrollen,
gleiche Bauhöhe
+ gute Lenkbarkeit
+ lässt sich auf der Stelle drehen
+ in engen Gängen gut manövrierbar
- schlechter Geradeauslauf
Supermärkte,
Industrie,
Logistikzentren
1 Lenkrolle,
2 Bockrollen,
gleiche Bauhöhe
+ preiswert
+ gute Lenkbarkeit
+ lässt sich auf der Stelle drehen
+ gut manövrierbar in engen Gängen
- schlechter Geradeauslauf
- neigt zum Kippen
kleine Wagen,
leichte Lasten
4 Lenkrollen,
2 Bockrollen,
gleiche Bauhöhe
+ gut bei schweren Lasten
+ gute Lastverteilung bei langen Geräten
+ gute Lenkbarkeit
+ lässt sich auf der Stelle drehen
- hohe Kosten
Paketverteilung,
Post, Bahnhöfe,
schwere Lasten,
lange Geräte
4 Bockrollen,
die mittleren Bock-
rollen haben eine
höhere Bauhöhe
+ preiswert
+ guter Geradeauslauf
+ gute Lenkbarkeit
- neigt zum Kippen
Montagelinien,
Industriewagen
2 Lenkrollen,
2 Bockrollen,
die Bockrollen haben
eine höhere Bauhöhe
+ guter Geradeauslauf
+ lässt sich auf der Stelle drehen
- neigt zum Kippen
Werkstätten,
Lager, 
Langmaterialwagen
Statische Traglast

Die statische Traglast ist die maximale Last, die ein unbewegtes Rad oder Rolle tragen kann, ohne dass es zu dauerhaften Verformungen kommt, die seine Funktionsfähigkeit beeinträchtigen. Ein Rad, das an einem Gerät montiert ist, welches nur selten bewegt wird und daher fast immer in der gleichen Position bleibt, wird als statisch belastet definiert.

Dynamische Traglast

Die dynamische Traglast eines Rades oder einer Rolle ist die maximale Last, die gemäß den Prüfverfahren nach ISO 22878 – 22884 (DIN EN 12527 – 12533) getragen werden kann.

Die im Normblatt angegebenen Traglasten beziehen sich auf die dynamischen Traglasten. Die wichtigsten Prüfbedingungen sind in der Tabelle aufgeführt.

Prüfbedingungen

Apparaterollen

Transportrollen /
Schwerlastrollen
Geschwindigkeiten bis 4 km/h

Schwerlastrollen

Geschwindigkeiten über 4 km/h

Norm

ISO 22881:2004
DIN EN 12530

ISO 22883:2004
DIN EN 12532

ISO 22884:2004
DIN EN 12533

Prüflast

Nenntragkraft

Nenntragkraft

Nenntragkraft

Prüfgeschwindigkeit

3 km/h

3 km/h

3 km/h

Temperaturbereich

+15 °C bis +28 °C

+15 °C bis +28 °C

+15 °C bis +28 °C

Boden

harter und horizontaler Boden mit Hindernissen

harter und horizontaler Boden mit Hindernissen

harter und horizontaler Boden mit Hindernissen

Hindernishöhe

3% des Raddurchmessers

-5% des Raddurchmessers bei weichem Laufbelag (Härte < 90 Shore A)
-2,5% des Raddurchmessers bei hartem Laufbelag (Härte ≥ 90 Shore A)

-5% des Raddurchmessers bei weichem Laufbelag (Härte < 90 Shore A)
-2,5% des Raddurchmessers bei hartem Laufbelag (Härte ≥ 90 Shore A)

Anzahl der
Hindernisse

Anzahl der Hindernisse
entspricht 10 x dem
Raddurchmesser

500 Hindernisse

Anzahl der Hindernisse entspricht 5 x dem Raddurchmesser

Prüfzyklus

3 Minuten Laufzeit;
danach max. 3 Minute Pause

3 Minuten Laufzeit;
danach max. 1 Minute Pause

3 Minuten Laufzeit;
danach max. 1 Minute Pause

Prüfdauer

Überwindung aller Hindernisse

15.000 Radumdrehungen und Überwindung von 500 Hindernissen

Überwindung aller
Hindernisse

Empfohlene ergonomische Höchstlast

Die empfohlene ergonomische Höchstlast wird ermittelt, indem man eine Zug- oder Schubkraft von 200 N auf ein vierrädrigen Wagen (200 N / 4 = 50 N pro Rad) ausübt und die maximale transportierbare Last pro Rad bei einer konstanten Geschwindigkeit von 4 km/h misst.

Die angewandte Antriebskraft von 200 N entspricht der internationalen Arbeitsplatznorm für das Bewegen von Wagen in Innenräumen und wird allgemein als Grenze für die diejenige Belastung anerkannt, die ein Mensch über einen längeren Zeitraum hinweg ohne Ermüdungserscheinungen ertragen kann.

Berechnung der Traglast je Rad

Zur Bestimmung der erforderlichen Traglast eines Rades oder einer Rolle muss die maximale Zuladung mit dem Leergewicht des Wagens addiert und die Summe durch die Anzahl der Räder dividiert werden. Dabei sollte generell für einen Wagen mit 4 Rädern die Gesamttraglast durch 3 dividiert werden, da z. B. durch unebene Böden oder ungleicher Lastverteilung nicht alle Räder gleichmäßig die Last tragen.

Die Formel zur Berechnung der notwendigen Traglast ist wie folgt:

W = (G+Z) / n

W = erforderliche Traglast je Rad bzw. Rolle
G = Leergewicht des Wagens
Z = maximale Zuladung
n = Anzahl der tragenden Räder bzw. Rollen

Anwendungsvideo zu Räder und Rollen

Anwendungsvideo zu Räder und Rollen

Zum Webshop

Ihr Ansprechpartner

Sie suchen eine Ganter-Vertretung in Ihrer Nähe?

Service-Telefon

Unser Service Team ist von Montag bis Freitag von 07:30 bis 17:00 Uhr erreichbar unter:

Rückruf anfordern